Presse

Pressemitteilungen der BI

Ramholz/Degenfeld

 

25.11.2014
Bürgerinitiative Ramholz/Degenfeld: Rotmilanbeobachtungen gehen weiter
Trotz der erfolgten Genehmigung der neun 200m hohen Windräder auf der „Breiten First“ bei Ramholz wird die Bürgerinitiative Ramholz/Degenfeld – Rettet die Kulturlandschaft Ramholz auch im kommenden Jahr ihre Beobachtungen des Rotmilans, des Schwarzstorchs und der Mopsfledermaus in Kooperation mit der Interessengemeinschaft gegen Windkraftanlagen im Sinntal fortsetzen, gibt die BI in einer Pressemitteilung bekannt.
Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier

18.07.2014
Demo in Gelnhausen gegen Windkraft im MKK voller Erfolg
Sehr zufrieden mit der Demonstration am 18.07.2014 „Stoppt den Windwahn im Main-Kinzig-Kreis“ des Dachverbandes Gegenwind der Bürgerinitiativen aus dem MKK zeigt sich die BI Ramholz/Degenfeld – Rettet die Kulturlandschaft Ramholz.
Trotz sommerlicher Temperaturen hatten auch zahlreiche Teilnehmer aus dem Sinntal und dem Degenfeld den Weg nach Gelnhausen gefunden. Unter dem Motto „Rettet Ramholz – Kulturlandschaft, ja – Industrielandschaft, nein“, trugen Mitglieder der BI ein großes Transparent durch die Straßen von Gelnhausen und brachten somit die Ablehnung und Wut gegen die geplanten Windkraftanlagen auf der „Breiten First“ in Ramholz zum Ausdruck.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier

10.12.2013
Bürgerinitiative Ramholz/Degenfeld:
Die »Bürgerinitiative Ramholz/Degenfeld – Rettet die Kulturlandschaft Ramholz« spricht sich entschieden gegen die geplanten Windkraftanlagen aus. Die BIRD-Mitglieder Rolf Palm und Günther Nix aus Ramholz befürchten, dass neben dem massiven Eingriff in die Natur, die weithin sichtbaren Windkraftanlagen das Landschaftsbild sowie den Gesamteindruck des einzigartigen Ensembles von Schloss und Schlosspark Ramholz auf Jahrzehnte hin verunstalten werden, und dass auch historisch wertvolle Bodendenkmäler auf der Breiten First unwiederbringlich zerstört werden.
Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier
Den Link zum veröffentlichten Text finden Sie hier

28.10.2013
Bürgerinitiative Ramholz/Degenfeld:
Gegen Zerstörung von Bodendenkmälern

Die Bürgerinitiative Ramholz/Degenfeld – Rettet die Kulturlandschaft Ramholz spricht sich entschieden gegen die geplanten Windkraftanlagen in Ramholz aus.
Diese zerstören auch historisch wertvolle Bodendenkmäler auf der Breite First oberhalb von Ramholz. …..
Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier:
Pressemitteilung 28.10.2013

14.08.2013:
1. Pressemitteilung der Bürgerinitiative Ramholz / Degenfeld

Pressespiegel

Pressemitteilung vom 21.07.2015
IG Windkraft in Sinntal so nicht – Zum Schutz von Mensch und Natur e.V.
Erneute Demonstration und Kundgebung in Sinntal – Sterbfritz am 20.07.2015 ab 21.00 Uhr an der Mehrzweckhalle
Erneut haben die Mitglieder der IG mit Erfolg zu einer Montags-Kundgebung an der Mehrzweckhalle in Sterbfritz aufgerufen. Dieser Einladung folgten neben den politischen Vertretern auch Mitglieder des Dachverbandes sowie der BI Flörsbachtal.
Der Protest richtete sich wiederholt gegen den uneingeschränkten Weiterbau der Windkraftanlagen auf der Breiten First durch die Betreiber,Investoren und politisch Verantwortlichen des Windparks Buchonia. Trotz eines vorläufigen Inbetriebnahmeverbotes der Windkraftanlagen (WKA) durch den Verwaltungsgerichtshof (VGH) Kassel per Beschluss vom 08. Juli 2015 wird unbeirrt weitergebaut. Insbesondere liegt die Vermutung nahe, dass vorrangig die WKA 1, 2 und 9 fertiggestellt werden sollen. Gegen diese 3 Anlagen wurden, die meisten Fachlichen Stellungnahmen und Einwände bei Gericht geltend gemacht.
Die Provokation des Weiterbaues erzürnt die Bürger und stellt eine Beeinflussung der Gerichtsbarkeit dar, indem man versucht vollendete Tatsachen zu schaffen.
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Kinzigtalnachrichten 15.07.2015
SynEnergie baut trotz Verbot weiter – Bürger gehen gegen Windkraft auf die Straße
Sterbfritz: Fackeln erleuchten den Platz. Etwa 50 Menschen sind gekommen, um gegen den Bau der Windkraftanlagen auf der Breiten First zu demonstrieren. Denn obwohl ein vorläufiges Inbetriebnahmeverbot vom Verwaltungsgericht Kassel ausgesprochen wurde, baut SynEnergie weiter.
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Kinzigtalnachrichten 13.07.2015
Windkraftpläne von Burgherr stoßen auf große Skepsis
Um die jährlichen Unterhaltungskosten für Burg Brandenstein wenigstens zu einem Teil decken zu können, erwägt Burgherr Constantin von Brandenstein-Zeppelin, den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen in seinen Wäldern zu erlauben. Der Ortsbeirat sowie einige Bürger äußerten sich skeptisch gegenüber den Plänen des 61-Jährigen.
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Kinzigtalnachrichten 10.07.2015
Gemeinde erzielt Teilerfolg: „Windkraftfirma muss mit Weiterbau abwarten“
Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Kassel (in zweiter Instanz) gegen die Windkraftanlage Buchonia, um einen Baustopp zu erwirken, läuft noch, aber es wird bereits eifrig gebaut. Nachdem das restriktive Mittel einer Eilverfügung beim Verwaltungsgericht Hessen (VGH) am Wochenende eingereicht worden war, lag dem Rathauschef nun seit zwei Stunden die Antwort dazu vor: Ein Baustopp sei zwar nicht verhängt worden, aber die Windkraftbetreiberfirma müsse mit dem Weiterbau abwarten, bis das Beschwerde-Urteil auf dem Tisch liege. „Das ist ein Teilerfolg“, sagte Ullrich. Denn die Firmen müssten einen Weiterbau jetzt auf eigenes Risiko betreiben. Bei einem negativen Beschluss müsste Buchonia die Kosten für den Rückbau tragen.
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Süddeutsche Zeitung 23.4.2014
Energiewende in Bayern – Trassenstreit spaltet die Grünen
Es ist nicht nur die CSU, die sich zurzeit schwer tut mit der Energiewende. Von der anfänglichen Euphorie und den Plänen, Bayern zum Vorreiter bei der Erzeugung von regenerativen Energien zu machen, ist nicht mehr viel geblieben, seit Ministerpräsident Horst Seehofer möglichst keine Windräder mehr aufstellen will und auch die Stromtrassen für überflüssig erklärt hat. Aber auch die Grünen sind nicht geschlossen bei der Frage, wie sich die Energiewende am besten bewältigen lässt. Der Streit um die beiden Höchstspannungsleitungen von Norddeutschland in den Freistaat hat längst auch die Öko-Partei erfasst.
Den vollständigen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 23.4.2015 finden Sie hier

Kinzigtalnachrichten 14.04.2015
Baum mit Rotmilan-Nest gefällt? Windkraftgegner erstatten Anzeige
Weil ein Baum mit einem Rotmilan-Horst nahe Grundhelm angeblich widerrechtlich gefällt wurde, hat die Interessengemeinschaft (IG) „Windkraft in Sinntal … so nicht“ Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Noch im vergangenen Jahr sei er dokumentiert worden, heißt es von Seiten der IG.
Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

Kinzigtalnachrichten 19.03.2015
Trotz Klage: Baubeginn im Windpark Buchonia
Die zu bebauenden Flächen sind von Absperrband umgeben und die Bagger rollen: Auf der Breiten First nördlich von Sterbfritz haben die Arbeiten für den Windpark Buchonia begonnen. „Unerwartet“, bekennen die Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) gegen Windkraft in Sinntal und die Gemeinde. „Alles nach Plan“, so die Projektgesellschaft.
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Herr Willi Merx, Sprecher der IG-Sinntal gab hierzu bereits am 17.3.2015 folgende Erläuterungen:

Mitglieder der Interessengemeinschaft gegen Windkraftanlagen in Sinntal-So nicht haben am Wochenende mit Bestürzung die großflächigen Planierarbeiten im geplanten Baugebiet der Gemeinden Sinntal und Schlüchtern auf der Breiten First zwischen Ramholz, Hinkelhof, Gundhelm, Oberzell und Sterbfritz entdeckt und durch Begehung eingesehen.
Hier wird eine Fläche von ca 20 Hektar für 9 Winkraftanlagen sowie für mehr als 20 m breite Schneisen für Zufahrtwege vom ursprünglichen Waldgebiet in Anspruch genommen.
Das auf diesem Höhenzug über Jahrhunderte gewachsene zusammenhängende Waldgebiet als Kulturlandschaft , vorwiegend im Buchenhochwald, droht unwiederbringlich zerstört und in einen Industriepark verwandelt zu werden.
Nach wohl abgeschlossenen Rodungsarbeiten sind großflächig Planierraupen und schweres Baugerät im Einsatz.
Dies geschieht völlig unerwartet im laufenden Verfahren, das zwischen der Gemeinde Sinntal und der Genehmigungsbehörde beim RP-Darmstadt ansteht .
Hier ist der öffentliche Verhandlungstermin am 29.4.2015 vor dem Verwaltungsgericht in Frankfurt festgelegt.
Die IG beklagt dieses fortgesetzte offensichtlich rücksichtslose Vorgehen, das von Anbeginn der Planungen ohne Information und Beteiligung der Bürger bis zur heutigen Entwicklung voranschreitet. Dafür sind der Waldbesitzer Herr Raupach und die Synenergie Fulda sowie das RP für Hessen verantwortlich, erklärt die IG im Namen der Bürger dieser Region. Dazu wurden in den vergangenen Monaten ca 1500 Unterschriften gegen dieses Vorgehen, sowie hunderte von Eingaben und Einwänden an die Gemeinde eingebracht und an das Regierungspräsidium weitergeleitet.
Diese Energiewende ohne Maß und Verstand der Verantwortlichen, durch Mißbrauch von Subventionsgeldern auf Kosten der Stromkunden zum ungleichen Vorteil Einzelner, wird hiermit verurteilt.
Eine gesetzlich legitimierte, bevorrechtigte Umsetzung ohne Gesamtenergiekonzept, ohne ausreichende Steuerungs- und Nutzungsmöglichkeit der erzeugten Energie, ohne Speichermöglichkeit und ohne die erforderliche Grundlastsicherung von Strombedarf.
Die IG fordert einen sofortigen Baustopp.
Die Bürger sollten sich zu diesem Zeitpunkt vor Ort ein Bild von dem großflächigen Baugebiet machen.

OSTHESSEN NEWS 28.02.2015
Stoppt den Windwahn
„Windräder sind Mist“ – 800 demonstrieren gegen Wald-Missbrauch

Rund 800 Menschen haben sich am Samstagvormittag an einer Demonstration „Stoppt den Windwahn in Osthessen“ beteiligt. „Wir haben die Schnauze voll“, skandierten sie bei ihrem Zug vom Bahnhofsvorplatz, über die Heinrichstraße, Heinrich-von-Bibra-Platz und Schlossstraße zur Rabanusstraße. Organisiert wurde die Demo vom Regionalverband Osthessen Vernunftskraft.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier

OSTHESSEN NEWS 13.02.2015
Nach dreifacher Ablehnung…
Mario Klotzsche (FDP): RhönENEGIE soll alle Windpark-Projekte stoppen

Der Vorsitzender der FDP Fraktion im Kreistag Fulda, Mario Klotzsche, hat nach der Ablehnung von Windparkprojekten in Sinntal, Eichenzell und Kalbach den Stopp aller restlichen Windparkprojekte der RhönENERGIE Fulda bzw. ihrer Töchter in Osthessen gefordert. Die SynEnergie, Tochtergesellschaft des kreiseigenen Energieversorgers RhönEnergie Fulda GmbH, wolle insgesamt 36 Windkraftanlagen in Osthessen an vier Standorten errichten. Konkret gehe es um die Windparks in Sinntal/Schlüchtern (Breite Frist (14 WKA), Buchenau/Eiterfeld (10 WKA), Eichenzell/Ebersburg (6 WKA) und Kalbach (6 WKA).
Den vollständigen Beitrag aus den OSTHESSEN NEWS finden Sie hier

Die Zeit 4.12.2014
Schmutziger Irrtum: Deutschland wird seine Klimaziele deutlich verfehlen – trotz vieler neuer Windräder und Solaranlagen. Wie konnte das geschehen?
Es kommt nicht häufig vor, dass sich ein Vordenker der Energiewende so äußert wie Patrick Graichen.
Graichen ist nicht irgendwer. Er leitet den Thinktank Agora Energiewende, die einflussreichste Denkschule der Energiepolitik in Deutschland.
Graichen sagt, kurz gefasst: Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht.
Den vollständigen Artikel von Frank Drieschner vom 04.12.2014 aus der Zeit finden Sie hier

fuldainfo 10.09.2014
RhönEnergie soll Windpark-Projekt stoppen
Mario Klotzsche, Vorsitzender der FDP Fraktion im Kreistag Fulda, fordert den Stopp des Windpark-Projektes „Buchonia“ der Rhönenergie Fulda in Schlüchtern/Sinntal.
Den vollständigen Artikel von fuldainfo vom 10.09.2014 finden Sie hier

Fuldaer Zeitung 10.09.2014
Unmut im Bergwinkel: RP genehmigt Windpark Buchonia
Die RhönEnergie Fulda bekam am Freitag Bescheid, die Gemeinde Sinntal erhielt die Nachricht am Montag per Post: Das Regierungspräsidium Darmstadt hat den Windpark Buchonia auf dem Höhenzug Breite First zwischen Ramholz und Sterbfritz genehmigt.
Den vollständigen Artikel von Andreas Ungermann vom 10.09.2014 in der Fuldaer Zeitung finden Sie hier

fuldainfo 21.07.2014
Interview mit Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller
Nach der letzten Verbandsversammlung der RhönEnergie ist klar, das Unternehmen macht keine großen Gewinne mehr. Zudem hat es in letzter Zeit wieder einige Diskussionen um die Investitionen der RhönEnergie und deren Sprecher Günther Bury gegeben. Wir haben Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller erneut gebeten, uns einige wichtige Fragen zu beantworten. So heißt es in einer Antwort, dass die Ertragsprognosen deutlich angehoben statt drastisch reduziert wurden. Ein weiteres Thema war der Windpark „Buchonia“.
Das vollständige Interview finden Sie hier

Grüne Utopien schaden der Stromrechnung – Al Wazir will Naturschutz aushebeln
Landesverband Vernunftkraft Hessen kritisiert hessischen Wirtschaftsminister

„Das ist Planwirtschaft pur und geht Verbrauchern wie auch Unternehmen bei der Stromrechnung an den Geldbeutel“, so bewertet Bernhard Klug, Vorsitzender des neu gegründeten Landesverbandes Vernunftkraft Hessen, der Vereinigung der hessischen Bürgerinitiativen gegen den massiven Ausbau der Windkraft, die Regierungserklärung von Wirtschaftsminister Al Wazir.
V.i.S.d.P. : Bernhard Klug, Schöne Aussicht 26, 34388 Trendelburg
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: hier

Fuldaer Zeitung 09.05.2014
Deutlicher Bürgerwille gegen Windpark: 1100 Unterschriften
Sinntal
Die „Interessengemeinschaft Windkraft Sinntal so nicht“ (IG) hat nach eigener Angabe eine Stellungnahme zum Entwurf des „Sachlichen Teilplans erneuerbare Energien“ beim Regierungspräsidium Darmstadt (RP) eingereicht und Sinntals Bürgermeister Carsten Ullrich (SPD) 1100 Unterschriften gegen den Windpark Breite First übergeben.
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Fuldaer Zeitung 28.03.2014
Gegen Windpark:
Interessengemeinschaft übergibt 818 Unterschriften an Ulrich

Die Interessengemeinschaft (IG) „Windkraft in Sinntal – so nicht“ hat zusammen mit Vertretern aus verschiedenen Ortsteilen 59 Listen mit 818 Unterschriften gegen den Windpark Buchonia auf der Breiten First an Sinntals Bürgermeister Carsten Ullrich (SPD) überreicht.
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Die Welt 27.03.2014
Energiewende: Deutsche kämpfen gegen den Windrad-Wahn
Der Widerstand gegen Windräder wird zur Massenbewegung: Ein deutschlandweites Bündnis wehrt sich gegen den Bau neuer Anlagen – vor allem, wenn sie ausgerechnet in Naturschutzgebieten entstehen.
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Fuldaer Zeitung 10.03.2014
Interessengemeinschaft gegen Windkraft ruft zum Mitreden auf
Die konkreten Planungen der Vorrangflächen für Windkraftanlagen in Sinntal liegen seit Montag, 24. Februar, öffentlich für zwei Monate aus. Die Interessengemeinschaft gegen Windkraft in Sinntal fordert die Bürger dazu auf, ihre Meinung kundzutun.
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Zeit Online 26.02.2014
Experten raten zur Abschaffung der Ökostromförderung
Eine Expertenkommission sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des EEG. Heute wird Kanzlerin Merkel ihr Gutachten überreicht. Das Fazit ist vernichtend.
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FAZ 25.02.2014
Regierungsberater wollen EEG abschaffen
Das wird Angela Merkel nicht gerne hören: Wissenschaftler raten, die Förderung von Ökostrom abzuschaffen. Sie helfe weder dem Klima, noch bringe sie technische Innovationen.
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Fuldaer Zeitung 10.02.2014
Drei weitere Windkraftanlagen sorgen unter Bürgern für Unmut
Die Windkraftanlagen um Neudorf, einschließlich der drei im Privatwald oberhalb von Weilers, waren Thema im Ortsbeirat des Wächtersbacher Stadtteils. Diese drei zusätzlichen Anlagen wurden von den Bürgern überwiegend abgelehnt.
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Fuldaer Zeitung 09.02.2014
Woide verteidigt Strategie der RhönEnergie – und Bury
Zehn Tage, nachdem unsere Zeitung den drohenden Verlust der RhönEnergie von 55,4 Millionen Euro bekannt gemacht hatte, ist die Debatte um die Gründe und die Folgen des Finanzdesasters entbrannt. SPD, FDP und der Bundestagsabgeordnete Michael Brand (CDU) erneuern ihre Kritik an der Firmenstrategie, Landrat Bernd Woide (CDU), Vize-Aufsichtsratschef der RhönEnergie, weist die Kritik energisch zurück.
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Fuldaer Zeitung 31.01.2014
Viele Fragen der Politik an die Rhön Energie
Die Erklärung der RhönEnergie Fulda, wegen der Folgen der Energiewende mit einem drohenden Verlust von 55,4 Millionen Euro konfrontiert zu sein, wird von den Parteien unterschiedlich kommentiert. CDU, SPD, Grüne und FDP halten das Unternehmen für mitverantwortlich an der Krise.
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FAZ 09.01.2014
EEG Umlage: Ökostrom kostet jeden Deutschen 240 € im Jahr
2013 erreichte die EEG-Umlage mit 19,4 Milliarden Euro einen Rekordwert. Wirtschaftsminister Gabriel wirbt in Brüssel für eine weitere Begünstigung der deutschen Industrie – sonst drohe der Bundesrepublik die Deindustrialisierung.
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Kinzitgalnachrichten vom 03.01.2014
Top-Jurist soll Windräder verhindern
Die Bürgerinitiative „Rettet die Kulturlandschaft Ramholz/Degenfeld“ und die Interessengemeinschaft gegen Windkraftanlagen in Sinntal schlossen das Jahr mit einer Sternwanderung und Gesprächen über den geplanten Windpark Buchonia ab.
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FAZ 29.12.2013
Wie die Ökos die Natur verschandeln
Angetreten waren die Ökos mit dem festen Vorsatz, die Natur zu schützen. Vor lauter Windrädern ist inzwischen kaum noch Natur übrig geblieben.
Windradinstallationen vor Zehnjahreshoch!, tönt es jubelnd aus der Bundestagsfraktion der Grünen. In diesem Jahr wurden gut 450 zusätzliche Stahlkolosse in die Landschaft gerammt zu den rund 23 000, die da schon stehen. „So langsam machen sich die grünen Länderbeteiligungen bemerkbar“, meldet die erfreute Abgeordnete Bärbel Höhn. Wenn eine industrialisierte Landschaft das Ziel der von …
Den vollständigen Bericht finden Sie hier

Die Welt 22.12.2013
In der Winterpause
Die Produktion von Solar- und Windstrom ist Anfang Dezember fast völlig zum Erliegen gekommen. Der Betrieb anderer Kraftwerke ist unprofitabel. Ein Dilemma für Superminister Sigmar Gabriel
Den vollständigen Bericht finden Sie hier

FAZ vom 15.12.2013
Kritik an „Vorranggebieten“: Streit um Windräder wird heftiger
Zahlreiche Kommunen in der Rhein-Main-Region kritisieren die Ausweisung von „Vorranggebieten“ durch die Regionalplaner. Ohne andere Verfahren trage die Windkraft nur „Unfrieden in die Dörfer“.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier

Frankfurter Rundschau vom 13.12.2013
EU gegen EEG-Umlage: EU plant Verfahren gegen Deutschland
Die EU-Kommission zieht gegen das Ökostrom-Fördersystem in Deutschland zu Felde und stellt damit die zentrale Säule der Energiewende infrage. Die Brüsseler Behörde hält die Befreiung deutscher Unternehmen von der Ökostrom-Umlage für wettbewerbsverzerrend. Den Konzernen drohen Nachzahlungen in Milliardenhöhe.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier

FAZ vom 12.12.2013
Wie Windräder die Umwelt zerstören
von Oskar Lafontaine
Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.
Unter dem Vorwand, die Umwelt zu schützen, wird die Landschaft zerstört. Es ist an der Zeit, die Stromerzeugung durch „Stahlkolosse“, die eine Gesamthöhe von zweihundert Metern erreichen können, zu beenden. Zur Erinnerung: Der 161 Meter hohe Turm des Ulmer Münsters ist der höchste Kirchturm der Welt, und der Kölner Dom ist mit 157 Metern Höhe das zweithöchste Kirchengebäude Deutschlands. Gott sei Dank sind noch keine Pläne bekanntgeworden, in unmittelbarer Nähe dieser Sakralbauten Windräder zu errichten, um die Umwelt zu schützen. Hohe Grundstückspreise können auch ein Vorteil sein.
Aber die Zerstörung der deutschen Kulturlandschaft schreitet scheinbar unaufhaltsam voran. Kein Wunder. Für ein Windrad, das an einem durchschnittlichen Standort in Deutschland im Jahr sechs Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt, wird pro Jahr eine Pacht von 60 000 Euro gezahlt. An windreichen Standorten in Norddeutschland steigen die jährlichen Einnahmen der Grundbesitzer auf 90 000 Euro.
Den vollständigen Beitrag können Sie hier nachlesen

Fuldaer Zeitung 11.12.2013
Windkraftpläne für 2014 ausgesetzt:
Sinntal
Die Planung für die Errichtung von zehn Windrädern im Bereich Breite First und Senseberg soll für ein Jahr ausgesetzt werden. Das haben die Sinntaler Gemeindevertreter nach einer kurzen Unterbrechung während ihrer Sitzung am Montagabend einstimmig beschlossen…
Den Link zum Pressartikel finden Sie hier

Kinzigtalnachrichten 28.11.2013
Leserbrief zum Artikel vom 21.11.2013:
Sie kennen doch das Gegenteil von „gut“ ?  Ja, „gut gemeint“ war auch die Energiewende und mit Rückenwind des überfälligen Atomausstiegs strahlt das positive Image der Energiewende bis heute.  Die Energiewende ist zum Geschäft verkommen.  Wer früher die Spekulationsblasen der Welt mit aufgepustet hat,  investiert heute in die Energiewende. Auf Ackerland werden keine Lebensmittel mehr angebaut, es wird Mais für die Biogasanlagen produziert. Auch Wald wird sehr gerne genommen. ….
Den vollständigen Leserbrief von Herrn Nix können Sie hier lesen: KN 28.11.13 Leserbrief

Kinzigtalnachrichten 21.11.2013
Zum Artikel „Bauantrag für Windpark wohl noch 2013“ der KN vom 15.11.2013,Seite 13) hat uns Herr Walter Bartholomä folgenden Text zur Verfügung gestellt:
Das Dilemma mit der Windkraft
Weil der Betrag so niedrig erscheint, und weil auch bislang die Energie-Versorgungsunternehmen das nie so richtig kommuniziert haben, ist in der Bevölkerung folgender Sachverhalt weitgehend unbekannt:  Ab 1.1.2014 erheben die Versorger einen gesonderten Betrag in Höhe von netto 0,009 ct/kWh (brutto 0,0107 ct/kWh) für – nichts!
Damit soll den Erzeugern von regenerativen Energien bei Abschaltung der Anlagen wegen Stromüberangebot ein Ausgleich finanziert werden, weil ihnen die Stromabnahme verwehrt wird. Im Klartext: Bei starkem Windaufkommen müssen die Anlagen abgeschaltet werden, da  man nicht weiß, wohin mit  dem Strom. Die Windkraftanlagenbetreiber könnten produzieren aber sie dürfen nicht. Wenn man den Betreibern jegliches unternehmerisches Risiko abnimmt, müssen die subventionierten Preise also noch zusätzlich gestützt werden. Windkraftanlagenbetreiber verdienen also auch an nicht produzierten Strom- übrigens auch das Finanzamt, weil in dem Betrag von brutto 0,0107 Cent auch Mehrwertsteuer enthalten ist. Das muß man erst mal sacken lassen. Und der  Betrag wird in der Zukunft steigen, weil auf der Angebotsseite ja unvermindert und rücksichtslos zugebaut wird und auf der Nachfrageseite die Kunden wegen ständig steigenden Strompreisen den Stromverbrauch drosseln werden. Die Politik ist in einem Netz gefangen und findet keinen Ausweg mehr. Helft der Politik. Verhindert weiteren Zubau von Windkraftanlagen und engagiert euch. Schützt euch vor der stahlgewordenen Hybris und rettet eure Landschaften.

Kinzigtalnachrichten 19.11.2013
Leserbrief zu Artikel vom 15.11.2013:
„Bauantrag wohl noch 2013, Rhönenergie plant“
Herr Bury, schlechtes Timing! Am Freitag, dem 15.11., lassen Sie über die KN Ihre Einschätzung verlauten, dass der Windpark auf der Breiten First bald genehmigt werden dürfte und die Rhönenergie deshalb hoffentlich in den Genuss der aktuell noch hohen Einspeisevergütung kommt.
Einen Tag später kündigt die Rhönenergie in Ihrer Kundenpost mit „Bedauern“ höhere Strompreise für 2014 an und verweist auf den Ausbau der Windenergie und die (hohen) Einspeisevergütungen. Das arme Opfer Rhönenergie muss die Kosten weiterberechnen (EEG), … wird aber massiv selbst zum Täter mit 10 geplanten Windrädern, die noch schnell zu den hohen Vergütungen ans Netz gehen sollen!
Den vollständigen Leserbrief können Sie sich hier anschauen
Kinzigtalnachrichten 16.11.2013
Noch keine Entscheidung
Gemeindeverwaltung von Sinntal widerspricht der Aussage von RhönEnergie Geschäftsführer Bury:
„“…. die Planungen seien im großen Einvernehmen mit den benachbarten Kommunen Sinntal und Schlüchtern erfolgt.“
Gemeindeverwaltung Sinntal:“Zum Projekt seien umfangreiche Informationen zur Verfügung gestellt worden. Die Kommunalgremien hätten sich mit dem Verfahren umfangreich beschäftigt. Derzeit gibt es aber von Seiten der Gemeinde noch keine Entscheidung zur Zustimmung“
Kinzigtalnachrichten 15.11.2013
Bauantrag für Windpark wohl noch 2013
RhönEnergie plant und will in den nächsten Tagen einen Bauantrag einreichen
Zitate aus dem Artikel:
Günter Bury, Geschäftsführer der RhönEnergie:
„Wir sind optimistisch, dass wir noch dieses Jahr eine Baugenehmigung erhalten“…
„…. die Planungen seien im großen Einvernehmen mit den benachbarten Kommunen Sinntal und Schlüchtern erfolgt. Das betroffene Gebiet liege weit weg von Dörfern und biete sehr gute Windverhältnisse.“
„Die Anlagen sollen im Dezember 2014 ans Netz gehen“
In diesem Fall erhielte die RhönEnergie nach Inbetriebnahme die jetzt geltende Einspeisevergütung.
Die Kinzigtalnachrichten schreiben, dass sich die Investitionssumme der 10 Windräder auf 50 Millionen Euro beläuft. Die RhönEnergie Tochter SynEnergie will den Standort gemeinsam mit dem Grundeigentümer entwickeln.FAZ 27.09.2913
Strommarkt-Reformen: Wir haben keine Zeit
FAZ: „Wir haben keine Zeit“
Fuldaer Zeitung, 18.09.2013
Windkraft-Forum: Bürger befürchten das Ende der Kulturlandschaft
Fuldaer Zeitung: „Bürger befürchten das Ende der Kulturlandschaft“
Fuldaer Zeitung, 17.09.2013
Windpark „Buchonia“ soll errichtet werden
Fuldaer Zeitung: Windpark „Buchonia“ soll errichtet werden
Fuldaer Zeitung, 16.09.2013
Kritische Töne gegen geplanten Windpark bei Infoabend
Fuldaer Zeitung: Kritische Töne gegen geplanten Windpark bei Infoabend
Wiesbadener Kurier, 14.09.2013
Demonstration auf dem Schlossplatz in Wiesbaden: Rund 500 Windkraftgegner machen ihrem Ärger Luft
Wiesbadener Kurier: Rund 500 Windkraftgegner machen Ihrem Ärger Luft
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Kinzigtal Nachrichten, 26.08.2013
Viel Zustimmung für Windparkgegner
Kinzigtalnachrichten: Viel Zustimmung für Windparkgegner
Hessenschau, 23.08.2103
Tausende laufen Sturm gegen Windkraft
Hessenschau: Tausende laufen Sturm gegen Windkraft
FAZ, 19.08.2013, Seite 40, Rubrik: Rhein-Main-Zeitung,
Leserbrief von Günther Nix, Schlüchtern-Ramholz
Ideologisch verblendet
Was ist das für eine Vorgehensweise? Da gibt es eine Karte mit dem Kriterium der Windgeschwindigkeit, in Wirklichkeit ist das Kriterium die versprochene Gewinnmaximierung einer Windkraftanlage (WKA), und danach werden ohne Rücksicht auf Verluste WKA’s plaziert. Belange des Landschaftsschutzes, des Naturschutzes und des Denkmalschutzes werden nicht oder nur nach minimalistischen gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Bürgerbeteiligung und Transparenz sind unerwünscht.
Es sollte inzwischen doch jedem klar sein, das aus ökonomischen Gründen nur noch Windräder der neuesten Generation mit einer Gesamthöhe von über 200 Metern errichtet werden. Wenn man dies weiß, ist die Forderung nach einem Mindestabstand von 750 Metern zur Wohnbebauung eine Frechheit. Insbesondere, wenn es Vorschläge gibt, den Mindestabstand auf das zehnfache der Windradhöhe zu vergrößern. Wie ideologisch verblendet muss man denn sein, sich vor den ökonomischen Karren spannen zu lassen, wenn man nicht sehen will, dass die Akzeptanz von 200 Meter hohen Windrädern in der Bevölkerung gegen null tendiert und die nächste, noch höhere Generation, schon in den Startlöchern steht. Ich kann die Initiative „Windkraft – ja aber … “ nur unterstützen und man muss kein Prophet sein, wenn man die Profit-Wind-Karte genau als 1:1 -Kopie der Karte des Widerstandes der bestehenden und entstehenden Bürgerinitiativen ansieht.
Fuldaer Zeitung, 10.08.2013
Bürgerinitiative gegen Windpark
Fuldaer Zeitung: Bürgerinitiative gegen Windpark
Fuldaer Zeitung, 08.08.2013
Bundesumweltminister Peter Altmaier zur Energiewende im Esperanto
Fuldaer Zeitung. Peter Altmaier zur Energiewende im Esperanto
Fuldaer Zeitung, 28.07.2013
Geplanter RhönEnergie-Windpark „Buchonia“ sorgt für Missstimmung
Fuldaer Zeitung: RhönEnergie-Windpark „Buchonia“ sorgt für Missstimmung
Fuldaer Zeitung, 07.07.2013
ÜWAG konkretisiert Vorhaben Windpark Buchonia
Fuldaer Zeitung: ÜWAG konkretisiert Vorhaben Windpark Buchonia
Kinzigtal Nachrichten 29.06.2013
Projekt findet Anklang bei Kommunen
Kinzigtalnachrichten: Projekt findet Anklang bei Kommunen
Fuldaer Zeitung, 28.06.2013
ÜWAG investiert in Windpark
Fuldaer Zeitung: ÜWAG investiert in Windpark
Osthessen-News, 28.06.2013
ÜWAG-Versammlung (2): Fusion „RhönEnergie Fulda“ & Windpark „Buchonia“
Osthessen-News: „RhönEnergie Fulda“ & Windpark „Buchonia“